Daniela Marie Thurner

Daniela Thurner entstammt einer österreichisch-belgischen Künstlerfamilie. Ihr Vater war Professor an der Salzburger Musikuniversität Mozarteum und Geiger in der Camerata Academica. So wächst die 1956 geborene Künstlerin mit der Magie der Musik in Salzburg auf.

Zuerst folgt Daniela dem Ruf der Musik, wird als Sängerin in Mantova, Wien, Frankfurt und Salzburg ausgebildet und erlangt am Mozarteum ihr Diplom in Gesangspädagogik. Es gibt in diesen frühen Jahren auch eine Zusammenarbeit mit Herbert von Karajan, der sie sehr beeindruckt und dessen Stärke und musikalische Intensität sie später in einigen ihrer Werke ausdrücken wird.

Die Verbindung zur Malerei gibt es früh, denn die Sprache der Musik und der Malerei ergänzen sich durch Ausdruck, Rhythmus, Stimmung, Form, Farben auf wunderbare Weise.

Ihre malerischen Anfänge finden zuerst in mehrjähriger privater Ausbildung in Aquarell-, Acryl- und Aktmalerei bei Alexander Mitterlechner statt. Es folgen Kurse an der Bad Reichenhaller Akademie, Meisterkurse bei Bogdan Pascu und Anton Petz an der Malakademie Goldegg und schließlich eine mehrjährige Ausbildungszeit beim Universtätsdozenten Stephan Geisler in Bochum.  Malreisen zu Studienzwecken führen sie nach Venedig und Belgien.

Ihre Werke sind in diversen Ausstellungen in Salzburg, Wien, Burgenland und Deutschland zu sehen. Zu ihren Kunden zählen Hotels und Gastronomiebetriebe, unter anderem Gut Ising (Bayern), Regnauer Fertigbau Seebruck (Chiemsee), Thermenhotel Bad Waltersdorf (Steiermark), sowie Privatpersonen im In- und Ausland.